Vorsicht vor Fluorid in Kinderzahnpasta

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Fluoride sind in Wissenschaftskreisen umstritten. Nach unserer Meinung bergen Sie das Risiko gesundheitsgefährdend zu sein.

Zwar wird argumentieren, dass Fluorid in kleineren Dosen gut verträglich ist, jedoch besteht der Verdacht, dass Fluorid in Zusammenhang mit Krebs, Hyperaktivität, Schädigung der Schilddrüse (welche für das Kind wichtige Hormone produziert), Gedächnis- und IQ-Probleme (neurotoxische Wirkung) steht. Gerade die ständige Gabe von Fluoriden sehen wir hier als bedenklichen Risikofaktor an.

Nichts desto trotz, ist es sehr wichtig, dass man die Zähne von Kleinkindern und Babys (falls vorhanden) vorsorglich putzt, um Karies und anderen Zahnerkrankungen vorzubeugen. Das Problem bei Kleinkindern und Babys ist, dass Zahnpaste mit Fluoriden verschluckt werden kann und damit höhere Dosen an Fluorid aufgenommen werden könnten.

Wir empfehlen daher eine Zahnpasta ohne Fluorid, wie z.B. die Kinderzahnpasta von Weleda
Für Erwachsene empfehlen wir ebenfalls eine Zahnpasta ohne Fluorid wie z.B. diese Auswahl von Weleda, da zum einen eine entscheidende Wirkung als Kariesschutz zu hinterfragen ist und Langzeitschäden fluoridhaltigen Zahnpasten nicht ausgeschlossen werden können (siehe Quellnachweise im Anhang dieses Artikels).

Gerade Kleinkinder und Babys, welche Zahnpasta verschlucken können, sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, schädliche Nebenwirkungen von Fluorid davonzutragen. Fluorose ist dabei nur eine mögliche Schädigung. Schädigung des Gehirns, Schilddrüse, Nieren, Leber und anderen Organen sind die größeren Übel.

Fragen Sie Ihren Wasserversorger, ob dem Trinkwasser Fluorid beigesetzt ist. Falls ja, sollten Sie dieses Wasser nicht mehr trinken. Vermeiden Sie auch Fluoride in Nahrungsmitteln wie z.B. bei Salz und Gebäck.

Es folgt eine kurzes Video von Frau Dr. med Petra Bracht über das Thema Fluor / Fluorid.

httpv://www.youtube.com/watch?v=vtwOlZVmGM&feature=related

Der Film erklärt auch, warum es zu einer Verbreitung des Fluorids kam, obwohl es ein giftiges Abfallprodukt z.B. der Alluminum-Industrie ist.

Weitere Quellen:
Report des Fachjournals Scientific America
Guaridan – The Observer
Langmuir Studie
International Journal of Paediatric Dentistry (Seite 47)
Wissenschaftlicher Bericht des Committee on Fluoride in Drinking Water, National Research Council
Artikel über die Studie von Valdez-Jimenez
Wikipediaeintrag über die Toxikologie von Fluoriden

 

Vorsicht bei Antidepressiva vor, während und nach einer Schwangerschaft*

Schwanger und Antidepressiva

Antidepressiva sind Stoffe, die künstlich in den Gehirnstoffwechsel eingreifen und für ein chemisches Ungleichgewicht sorgen, indem sie z. B. Botenstoffe blockieren (gleiches Prinzip, wie bei vielen illegalen Drogen). Dieser Eingriff im Gehirn kann gesundheitsgefährdende Folgen für Körper und Psyche haben.

Wir raten daher nachdrücklich vor dem Gebrauch von Antidepressiva ab. Ganz besonders vor, während oder nach der Schwangerschaft ist die Gabe von Antidepressiva gefährlich, da man nicht nur sich selbst schaden könnte, sondern auch das eigene Baby. Vorsicht bei Antidepressiva vor, während und nach einer Schwangerschaft* weiterlesen

Windelentwöhnung: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um aufs Töpfchen zu gehen?

 

Viele Eltern sind sich unsicher, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um das eigene Kind aufs Töpfchen zu setzen.

Sie fragen sich: Wann kann die Windelentwöhnung beginnen? Kann ich meinem Baby jetzt schon beibringen, aufs Töpfchen zu gehen oder ist es dafür noch zu früh? Wie bringe ich meinem Kind bei, den Topf zu benutzen?

Sicherlich ist es lästig, dem Kind ständig die Windeln wechseln zu müssen. Wie schön wäre es da, dass das Kind einfach nur aufs Töpfchen geht. Von daher denken viele Eltern bereits früh daran, wie Sie dem Kind die Windel abgewöhnen können.

Wir hingegen halten eine zu frühe Windelentwöhnung für sehr ungünstig und schon gar nicht im Babyalter (bis zu einem Jahr). Also bitte liebe Eltern, haben Sie Geduld mit der Windelentwöhnung!!

Windelentwöhnung: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um aufs Töpfchen zu gehen? weiterlesen

Mit Haustieren bei dem Baby Allergien und Asthma vorbeugen

Baby Haustierallergie

Vor allem wenn männliche Babys einen Kontakt zu Hunden pflegen, so kann sich das Risiko an einer späteren Tierhaarallergie zu erkranken, drastisch reduzieren, sogar halbieren. Aus der Langzeitstudie „Clinical & Experimental Allergy“  (Zusammenfassung) geht hervor, dass gerade das erste Lebensjahr eine entscheidende Bedeutung beigemessen wird. Kinder sollten daher gerade im ersten Lebensjahr mit Haustieren in Berührung kommen, um das Allergierisiko in späteren Jahren zu reduzieren. Der Kontakt zu Katzen wirkt sich sogar positiv auf beide Geschlechter aus.

Forscher berichteten in dem Fachblatt „The New England Journal of Medicine„, dass der Kontakt zu bestimmten Microorganismen in der Kindheit, dazu beitragen kann, Allergien und Asthma vorzubeugen.

Dr. Markus Ege des Haunerschen Kinderspitals in München und ein Team aus internationalen Forschern (z.B. aus der TU München, Universiät Besançon u. Marseille, dem College London) zeigte in Studien auf (Gabriella mit 9668 Kindern und Parsifal mit 6963 Kindern), dass Kinder die auf dem Land groß werden, mit speziellen Keimen in Berührung kommen und wahrscheinlich dadurch weniger an Asthma erkrankten. Die Forscher hatten bei den Untersuchungen besonderes Augenmerk auf die Keime in dem Staub, den man in Kinderzimmern fand. Eines der Ergebnisse: Je vielfältiger die Mikroorganismen im Staub waren, desto geringer das Risiko an Asthma zu erkranken.

Zwar läßt dies noch nicht den Schluß zu, dass eine schmutzige Umgebung im Kindesalter das Risiko an Asthma zu erkranken, reduzieren wird, jedoch gibt es einen ersten Anhaltspunkt, was zum Schutz vor Asthmaerkrankungen beitragen kann.

 

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Vorgeburtliche Geschmacksprägung

Vorgeburtliche Geschmacksprägung

Bereits in der Schwangerschaft findet eine vorgeburtliche Geschmacksprägung beim ungeborenen Baby statt.

Die ungarische Verhaltensforscherin Ágnes Bilkó hat bereits vor 15 Jahren mit Experimenten aufgezeigt, dass wenn schwangere Kaninchen mit Wacholderbeeren gefüttert werden, die Nachkommen später eine Vorliebe für Wacholderbeeren haben.

Stephanie Bayol, eine Wissenschaftlerin des Royal Veterinary College in London zeigte auf, dass der Nachwuchs von Raten, die während der Schwangerschaft Donats und Chips aßen, später eine Vorliebe zu gerade diesem Junkfood hatten.

Auch beim Menschen liegt diese Ausprägung vor.

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Film-Empfehlung: Babys – Ein Dokumentarfilm von Thomas Balmès

Der Dokumentar-Film Babys von Thomas Balmès zeigt 4 Baby aus 4 unterschiedlichen Kulturkreisen von der Geburt bis zu den ersten Schritten:
– Den Jungen Ponijao aus Opuwo, Nambia
– Das Mädchen Mari aus Tokio, Japan
– Den Jungen Bayar aus Bayandchandmani, Mongolai
– Das Mädchen Hattie aus San Francisco, USA

Hier ein Filmvorschau:

Wir von Happy-Baby.info meinen:
Der Dokumentarfilm wurde auf einem hohen Niveau produziert. Er ist künstlerisch sehr anspruchsvoll, unterhaltsam und lehrreich. Gerade der Kontrast von Großstadtbabys zu Babys, die etwas außerhalb der gewöhnlichen „Zivilisation“ leben, hat uns gut gefallen. Es zeigt auf, wie unbeschwert man mit Babys umgehen kann und bringt uns dieses Wunder des Lebens ein Stück näher. Wir meinen, dass dieser Film auch dazu benutzt werden kann, Kindern und Jugendlichen in der Schule, das spätere Elternsein und das Familienleben, schmackhafter zu machen.

 

Vielen Dank Frau Familienministerin Schröder

Familienministerin Verhütung

Wir von Happy-Baby.info möchten auf diesem Wege Frau Familienministerin Schröder für ihren Ansatz danken, auch junge Frauen für die Mutterschaft zu begeistern.* Wir finden dies sehr gut.

Wir von Happy-Baby.info meinen, dass in unserer Gesellschaft häufig eine falsche Vorstellung besteht, dass Kinder zu bekommen, gerade für jüngere Mütter eine Gefahr darstellt, deren Karriere dann ein vorzeitiges Ende nimmt und man sich so das Leben „versaut“. Es besteht häufig auch die Vorstellung, dass man in jungen Jahren kein Kind bekommen sollte. Wir finden diese Vorstellung falsch. Aus biologischer Sicht, kann ein Mädchen für gewöhnlich bereits mit der ersten Menstruation ein Kind bekommen. Dies ist in der Regel zwischen dem 11. und 13. Lebensjahr der Fall.

Wir von Happy-Baby.info sind zwar nicht der Ansicht, dass man bereits mit 11 Jahren Mutter werden sollte, jedoch sind wir der Ansicht, dass eine Gesellschaft darauf hinarbeiten muss, junge Menschen zum Kinderbekommen zu motivieren. Wir denken, dass man den Kindern im Schulunterricht vermitteln sollten, dass der optimale Zeitpunkt für eine Schwangerschaft der Eintritt ins Erwachsenenalter ist. Vielen Dank Frau Familienministerin Schröder weiterlesen

Vorsicht vor Überhitzung – Wie ein Baby seine Körpertemperatur regelt

Überhitzung Heizung

Babys können ihre Körpertemperatur noch nicht so gut regeln. Erwachsene reagieren auf Hitze mit Schwitzen. Babys sind dafür nur eingeschränkt in der Lage. Erschweren kommt noch hinzu, dass Säuglinge eine zusätzliche Fettschicht besitzen, welche wärme-isolierend wirkt. Doch immer wieder sieht man Mütter, die ihre Babys selbst bei sommerlichen Temperaturen extrem warm anziehen. Oder es gibt Mütter, die das Kind Nachts sehr warm einkleiden und zudecken.

Neben den gewöhnlichen Risiken einer Überhitzung (Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erschöpfung), gibt es bei Babys eine bei weitem größere Gefahr: Plötzlicher Kindstod. Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass Überhitzung die Ursache von plötzlichem Kindstod sein könnte. Es besteht also u.U. Lebensgefahr durch Hitzetod.

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5 Tipps, wie man Geburtsschmerzen lindern kann

Geburtsschmerz lindern

Einige Mütter empfanden die Geburt als extrem schmerzhaft und andere Mütter empfanden die Schmerzen als eher nicht so dramatisch.

Wir von Happy-Baby.info sind der Ansicht, dass durch eine spezielle Vorbereitung und durch spezielle Techniken, eine Geburt mit weniger Schmerzen ablaufen kann.

Hier unsere 5 Tipps, wie man Geburtsschmerzen lindern kann:

5 Tipps, wie man Geburtsschmerzen lindern kann weiterlesen

Wann und warum ist ein Kaiserschnitt nötig? Wann und warum ist eine natürliche Geburt besser?

Kaiserschnitt

Wann und Warum ist ein Kaiserschnitt oder eine natürliche Geburt besser? Was sind die Risiken?

Medizinisch notwendig ist ein Kaiserschnitt in ca. 2 von 100 Fällen. In Deutschland bekommt aber ungefähr jede dritte Frau einen Kaiserschnitt. Warum ist das so?

Wann und warum ist ein Kaiserschnitt nötig? Wann und warum ist eine natürliche Geburt besser? weiterlesen